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Thema: Mittelmeerregionen

Sprache lernen im Mittelmeerraum: Italien oder Spanien?
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Sprachreisende - Quelle: fotolia

Wer gern Urlaub macht, den verschlägt es immer öfter in die Mittelmeer-Region. Da Land ist dabei gar nicht so wichtig. Sei es Spanien oder auch Italien. Das Flair springt schon nach wenigen Stunden auf das Gemüt des Urlaubers über. Viele Touristen verlieben sich Jahr für Jahr in eines dieser Länder. Nur meist gibt es einige Schwierigkeiten in der Kommunikation mit den Einheimischen vor Ort. Einige Wortfetzen nimmt man gern auf, jedoch fehlen einige grundlegende Basics für eine richtige Unterhaltung. Und wer sich gern mit den Ländern und Regionen identifizieren möchte, und auch einmal spezielle Tipps von Einheimischen erfahren möchte, der kommt um das Thema Sprache lernen nicht herum. Nur wie lerne ich eine Sprache wirklich gut, damit ich mich auch verständigen kann?

Bei der Antwort dieser Frage gehen die Meinungen auseinander. Zum einen bieten zahlreiche Sprachschulen in der Heimat spezielle Sprachkurse an. Diese finden meist einmal in der Woche statt und vermitteln Basics wie Grammatik und Verständnis der Fremdsprache. Ein Nachteil ist es, dass man sich ausschließlich in der Unterrichtszeit mit der „neuen“ Sprache befasst.

Eine andere Alternative ist es, die Sprache vor Ort zu lernen. So verbringt man einen Urlaub vor Ort und lernt ganz nebenbei die Sprache auf einer Sprachreise ans Mittelmeer. Nur was ist der Unterschied zu einem normalen Urlaub? Auf einer Sprachreise absolviert man täglich einen Sprachkurs in akkreditierten Sprachschulen vor Ort. Dort werden Basics gelegt. Nach dem Kurs beginnt dann das richtige verinnerlichen der Sprache. Dies geschieht zwangsweise auf der Straße beim Einkaufen oder beim Besichtigen von Sehenswürdigkeiten. Erfahrungen zeigen, dass eine Sprache besser vor Ort gelernt wird als in der Heimat.

Gastautorin: Lea