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Thema: Fernreisen

Spannende Touren in der Dom. Rep.



Isla Saona im Nationalpark Del Este

Paradiesinsel Saona liegt im Süden der Dominkanischen Republik und gehört zum Nationalpark Del Este. Von der Stadt La Romana – westlich des Nationalparks gelegen, kann man bequem mit Bus oder Taxi anreisen. Von Punta Cana (im Osten der Dominkanischen Republik) kann mit dem Bus oder Flugzeug angereist werden. Mindestens zwei Tage Zeit sollten im Nationalpark eingeplant werden, er ist einer der größten und artenreichsten des Landes. Danach geht es mit Katamaran oder Schnellboot weiter zur bezaubernden Insel Saona. Traumhafte Tage erwarten Besucher im türkisfarbenen Wasser, weißen Sand und den endlosen Palmenstränden der Insel. Von Saona empfiehlt sich auch ein Ausflug in das legendäre Künstlerdorf “Altos de Chavon”.
Saona biete mehr als nur glitzernde Strände und romantische Nächte unter Palmen: Vor allem für Naturfans und Tierbeobachter ist die Insel Pflicht. Vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten leben im Schutzgebiet der Insel. Entsprechend behutsames Auftreten und Respekt vor Natur und Tier sind deshalb Muss bei einem Besuch. Über hundert verschiedene Vogelarten, Meeresschildkröten, Delfine, fliegende Fische und einheimische Säugetiere leben in, auf und um Saona. Dominikaner, die seit jeher auf der Insel leben, sind Fischer, Kokossammler oder leben vom Tourismus. Gespräche und Austausch mit den Einheimischen eröffnen neue Welten der Inselydille und veranschaulichen den sozialen Hintergrund ihrer freundlichen Bewohner. Drei Tage sollten für die Insel eingeplant werden – zum Baden, Spazieren, Entspannen, genießen von Kokosgerichten oder um sich in einer Hängematte seinen Träumen hinzugeben.

Auf der Suche nach dem blauen Stein:
Bernsteinminen in den Nordkordilleren  

Die dominikanische Republik ist neben ihren Marmorexporten, auch für ihre Farben- und formenreichen Bernsteine bekannt. Diese werden meist nach traditionellen Methoden in Minen abgebaut. Auch der seltene blaue Bernstein – der Königsstein unter den Bernsteinen – findet sich in der dominikanischen Republik. Die phantastische Bergwelt der Nordkordilleren lässt Kindheitserinnerungen an Zwerge auf der Suche nach dem orangen Gold auferstehen: Die Bernsteinminen im Nordwesten der Dominkanischen Republik. In der Stadt Puerto Plata, im Nordwesten der dominikanischen Republik,  gibt es deshalb ein eigenes Bernsteinmuseum, Besuch ist auf jeden Fall empfehlenswert und unterstützt die Wirtschaft der nördlichen Provinz.
Anreise: Es gibt zwei mögliche Routen zur Überquerung der Cordillera Septentrional, Teil der Nordkordilleren. Diese befinden sich nördlich der Stadt Santiago De Los Caballeros. Die erste Route zieht sich von Moca (Stadt südlich von Santiago De Los Caballeros) bis in das nördlich gelegene Puerto Plata. Die Strecke ist atemberaubend, allerdings sind die Straßen in schlechtem Zustand (Jeep von Vorteil). Alternativ kann man auch mit Mietauto oder Jeep von Santiago durch die gebirgige Landschaft bis in den Norden in das idyllische Puerto Plata fahren.
Die Suche nach dem blauen Bernstein führt in die Stadt La Cumbre, von wo man zu den Bernsteinminen gelangt. Die Kleinstadt La Cumbre liegt etwa eine Stunde Fahrt von Santiago (Kurzname für Santiago De Los Caballeros) entfernt. Um die Bernsteinminen zu erreichen ist ein ca. 20 minütiger Fußmarsch nötig. Um in die Minen einzusteigen, empfiehlt sich eine Tour mit einem ortskundigen Führer. Die Abstieg in die Minen ist anstrengend, jedoch der Mühe wert – man kann sich in die harten Arbeitsbedingungen der Minenarbeiter einfühlen, aber auch deren Jubel beim Abbau des blau schimmernden Bernsteines nachempfinden. Und natürlich: Echter Bernstein zu guten Preisen kann in den Minen und im Bernsteinmuseum Puerto Platas gekauft werden -  roh oder als fertiges Schmuckstück.


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